Gold mit Chance zum Trend

Im Anschluss an eine massive Verkaufswelle, die den Goldpreis (ISIN: XC0009655157, WKN: 965515) seit Jahresbeginn von der Widerstandszone um 1.965 USD bis an die zentrale mittelfristige Unterstützungs- und Zielmarke bei 1.670 USD einbrechen ließ, versuchen die Bullen den Goldpreis seit Anfang März zu stabilisieren, wie aus der Veröffentlichung „dailyEDEL“ der BNP Paribas hervorgeht.

Bislang sei der erste Erholungsversuch schon bei 1.755 USD gestoppt, aber durch den zweiten Rückfall auf fast 1.670 USD ein potenzieller Doppelboden gebildet worden. Damit dieser aber als Trendwendesignal aktiviert werden könne, sei der laufende Anstieg noch zu kurz.

Wieder spiele sich die kurzfristige Zukunft der Goldpreisentwicklung am Widerstand bei 1.747 USD ab. Darüber müsste aber auch noch das Zwischenhoch bei 1.755 USD durchbrochen werden, damit der kleine Doppelboden bei rund 1.670 USD aktiviert würde. Dann stünden die Chancen dafür gut, dass Ende März ein neuer Aufwärtstrend begonnen habe und zunächst die Hürden bei 1.764 USD und später die starken Widerstände bei 1.795 und 1.815 USD attackiert würden. Sollte der Goldpreis dagegen an den Hürden bei 1.747 bzw. 1.755 USD nach unten drehen und unter 1.720 USD fallen, wäre schon das erste bärische Signal aktiv und ein Abverkauf bis 1.670 USD wahrscheinlich.

Quelle : aktiencheck.de

 

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Goldpreis: Comeback über 1.700 Dollar nach Dreiwochentief

Die neuen Zwei-Billionen-Dollar-Pläne von US-Präsident Joe Biden haben dem Goldpreis zu einem Comeback über die Marke von 1.700 Dollar verholfen.

Das Konjunkturpaket sieht Investments in Bildung, Gesundheit und vor allem in Infrastruktur vor. Außerdem sollen die Unternehmenssteuern erhöht werden, um einen Teil der neuen Ausgaben nicht durch Neuschulden finanzieren zu müssen. Die nachfolgende Dollarschwäche verhalf dem gelben Edelmetall zu einer markanten Erholung. Am Nachmittag dürften sich die Akteure an den Goldmärkten für die anstehenden Daten vom US-Arbeitsmarkt stark interessieren. Um 13.30 Uhr steht der Challengerbericht über Stellenstreichungen zur Bekanntgabe an, danach folgen dann noch die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe (14.30 Uhr).

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Juni) um 3,70 auf 1.711,90 Dollar pro Feinunze.

Quelle : Finanzen.net

Gold: Die Bären warten

Nachdem ein bärisches Doppeltop die Erholung des Goldpreises (ISIN: XC0009655157, WKN: 965515) im Januar beendet hatte, brach der Kurs des Edelmetalls bis an die anvisierte Unterstützungs- und Zielmarke bei 1.670 USD ein, wie aus der Veröffentlichung „dailyEDEL“ der BNP Paribas hervorgeht.

Dort sei Anfang März die erwartete Erholung gestartet, die bislang aber nicht nachhaltig über die Hürde bei 1.747 USD und an den Widerstand bei 1.764 USD habe führen können. Zuletzt habe sich der Goldpreis zwar über eine Abwärtstrendlinie geschoben, von einem bullischen Konter sei im volatilen Seitwärtsgeplänkel der letzten Tage aber noch nicht viel zu sehen.

Um die Erholung jetzt fortzusetzen, müsse der Goldpreis zunächst erneut über den Widerstand bei 1.747 USD klettern. Anschließend müsse das Zwischenhoch bei 1.755 USD durchbrochen werden und erst dann wäre der Weg für einen kleinen Anstieg bis 1.764 USD frei. Dort dürften schon die Bären warten und den nächsten Abverkauf initiieren. Erst darüber wäre eine deutliche Erholung bis 1.795 und 1.815 USD denkbar. Dagegen könnte schon der nächste Rückfall unter 1.720 USD eine Verkaufswelle auslösen, die unter 1.700 USD Fahrt aufnehme und Gold bis 1.670 USD drücke. Dort sei mit einer großen Bodenbildung zu rechnen.

Quelle : aktiencheck.de

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Goldpreis: Zweiwochentief nach US-Zinsanstieg

 

Weil die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 14 Monaten geklettert sind, ging es mit dem Goldpreis in den Keller.
Im Zuge höherer US-Zinsen stieg der Dollarindex, der die US-Devise mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, auf den höchsten Stand seit vier Monaten. Das gelbe Edelmetall kämpft nun wieder mit der Marke von 1.700 Dollar. Im Bereich von 1.690 Dollar verläuft eine wichtige Unterstützung, deren erfolgreiche Verteidigung nun höchste Priorität hat. Dank der US-Rettungspakete in Billionenhöhe haben sich die Konjunkturperspektiven und die Aussichten der Aktienmärkte stark aufgehellt. Der Bedarf an Krisenschutz in Form von Gold leidet darunter, zumal Anleger gegenwärtig offensichtlich lieber in Bitcoin & Co investieren.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit etwas schwächeren Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Juni) um 7,20 auf 1.705,00 Dollar pro Feinunze.

Quelle : finanzen.net

Warum Gold kaufen, wenn es auch Bitcoin & Tesla gibt?

Eine Sache treibt die Welt und besonders die Anlagemärkte um: Der Wunsch nach sofortiger Befriedigung. Ich höre oft Beschwerden, dass Gold ein nutzloses Investment sei, weil es nicht schnell genug steigt.

Seit 2002, damals lag der Preis bei 300 $, habe ich im großen Umfang in Gold investiert – für uns und für unsere Investoren. Seither ist Gold um knapp das 6-fache gestiegen. Natürlich ging es nicht kerzengerade nach oben; auf dem Weg dahin gab es schwere Korrekturen.

Aktien sind heute ein gigantisches Risiko

Bitcoin und Tesla sind da viel aufregender. Warum nur sollte ein Anleger Gold halten – ein Investment, das die Mehrheit unglaublich ödes findet?

Wenn ich mich vor Investoren stelle und ihnen erzähle, dass Goldeigentum aus Vermögensschutzgründen absolut essentiell sei, weil das Finanzsystem die größte Blase der Geschichte ist, dann würden die meisten mich ignorieren oder verhöhnen.

Wenn ich ihnen sage, dass der Dollar und die meisten Währungen seit 1971 um 97-99% gegenüber Gold gefallen sind und seit 2000 um 85%, dann würden sie gähnen. Sie sind allein interessiert an ihren nominalen Aktienmarktgewinnen und verstehen nicht, dass sie effektiv betrachtet gar nichts gewonnen haben.

Doch wenn ich mich hinstelle und verkünde, Gold werden 2021 auf 3.000 $ steigen, dann werden einige hellhörig (mehr zu diesem Goldziel und anderen, höheren Goldzielen an späterer Stelle in diesem Artikel). Trotzdem bleiben die meisten lieber im Aktienmarkt, ohne die geringste Ahnung davon zu haben, dass der Großteil der Aktieninvestoren den Aktienmarkt auf seiner Talfahrt bis ganz nach unten begleiten wird. Und dieses Mal wird es sich nicht um ein V-förmiges Tief handeln, wie am 23. März 2020, sondern um ein L-förmiges Tief, das mindestens eine Dekade oder länger andauern wird.

Aus fundamentaler wie technischer Sicht ist ein Aktienmarktcrash von enormen Ausmaßen garantiert. Ob dieser morgen beginnt oder erst nach einem finalen „Meltup“ an den Märkten ist unwichtig. Das RISIKO IST, dessen ungeachtet, GIGANTISCH!

Kassandra hatte immer Recht, doch …

Ich kann die Stimmen hören, die mich als Kassandra bezeichnen oder als Schwarzseher. Wer sich nicht mehr an die griechische Mythologie erinnern kann: Kassandra war die Tochter des Königs Priamos, die von Apollo aufgrund ihrer Schönheit die Gabe der Weissagung verliehen bekam. Doch als sie Apollos Avancen nicht erwiderte, verfluchte er sie wieder. Obgleich all ihren „düsteren“ Weissagungen korrekt waren, schenkte niemand ihr jemals Glauben.

Ich bin keine Kassandra, die schwarzsieht und das Ende prophezeit, sondern jemand, der sein Leben damit verbracht hat, Risiken zu analysieren und zu verstehen. Deswegen sagte ich beispielsweise 1999 meinen Partnern im E-Commerce-Geschäft, dass wir das Unternehmen verkaufen müssten – zu einer damals irrwitzig hoch erscheinenden Bewertung, dem 10-fachen der Umsätze, ohne Gewinn. Der Käufer war ein Nasdaq-Unternehmen, das weniger Jahre später, nach einer wahrhaftigen Übernahmeorgie zu überhöhten Preisen, bankrott ging.

Warum Gold kaufen, wenn Bitcoin und Tesla im Angebot sind

Die meisten sachkundigen Technologiewertinvestoren der späten 1990er Jahre folgten dem Markt 80% in die Tiefe, wobei viele Unternehmen bankrott gingen. Risikoanalyse ist der Grund, warum ich auch keine Bitcoin kaufen würde. Ja, ich weiß, dass eine spekulative Manie BTC auf 1 Million $ treiben könnte. Ich bin mir aber auch bewusst, dass Regierungen Bitcoin verbieten und somit wertlos machen könnten.

Also keine gute Risikolage, für mein Dafürhalten.

Ein ganz ähnlich furchtbares Risiko stellt Tesla dar. Der Kauf der Tesla-Aktie ist – bei einem KGV von mehr als 1.000 und einer absolut realitätsfernen Marktkapitalisierung von 650 Mrd. $ – so riskant wie ein Sprung aus dem Empire State Building.

Sollte Tesla in den nächsten Jahren effektiv nicht um mindestens 80% fallen, dann fresse ich meinen Hut. Ohne davon auszugehen, dass ich diese Wette verlieren werde, so möchte ich mir die winzige Chance, dass ich sie verlieren werde, damit versüßen, dass der Hut natürlich aus feinster Schweizer Schokolade gemacht sein würde!

Natürlich kann ein Investment wirklich unvorstellbar überkaufte Zustände erreichen, man denke nur an den Nasdaq 1999-2000. Doch auch der anschließende Fall ist unvermeidlich!

Gold – demnächst 3.000 $

Ich habe in letzter Zeit mehr Emails als gewöhnlich bekommen von Leuten, die vollkommen desillusioniert von Gold waren. Ich muss sofort hinzufügen, dass es sich dabei nicht um unsere Kunden handelte, welche Meister sind in der Kunst der Vermögenssicherung. In der Regel ist das aber ein sehr gutes Zeichen, dass die Wende beim Goldpreis nah ist.

Diese Emails stammen von Investoren, die Gold zur unmittelbaren Befriedigung kaufen. Wer Gold im Jahr 2000 bei 290 $ kaufte, den betrifft es gar nicht. Alle jene, die in der Nähe des 2011er-Tops bei ca. 1.900 $ kauften, haben natürlich recht lange warten müssen. Und Folgendes sorgt für noch mehr Frustration: Die Aktienmärkte klettern auf irrwitzige Stände und sie nicht mit von der Partie.

Zwei Dutzend Gründe, warum physisches Goldeigentum zwingend ist

Ich möchte all jenen, die über den Goldpreis frustriert sind, eine Liste von Gründen geben, die zeigen, dass um ihre Frustrationen nicht angebracht sind.

1. Erstens: Physisches Gold wird nicht wegen sofortiger Befriedigung gekauft, sondern als Versicherung und Schutz vor einem kaputten Finanzsystem und unentwegt abwertenden Währungen.

2. Wer Gold aus den richtigen Gründen kauft, der kauft Unzen oder Kilos echten Vermögens, das nicht mechanisch in einer Währung gemessen werden sollte, die sich aufgrund unbegrenzter Papiergeldschöpfung täglich entwertet.

3. Was die Stützung des Goldwertes angeht, ist ihr Zentralbanker ihr bester Freund. Vergessen Sie nicht: Seit eh und je arbeitet er fleißig daran, die betreffende Währung zu zerstören.

4. Aktuell stecken wir inmitten der größten globalen Geldschöpfungsaktion der Geschichte. Gold hat noch nicht begonnen, diese totale Vernichtung des Papiergeldes abzubilden.

5. Im Verhältnis zum US-Geldangebot steht Gold heute auf demselben Niveau wie 1970, als Gold 35 $ kostete und wie 2000, als Gold bei 290 $ stand.

6. Denken Sie über die Botschaft des Charts unten nach. Bereinigt ist Gold heute so billig wie 1970 – und anschließend begann es klettern, um sich zu vervierundzwanzigfachen (24 x), von 35 $ auf 850 $!!!

7. Es ist auch so billig wie im Jahr 2000, woraufhin es sich versiebenfachte (7x) und von 290 $ auf 1.920 $ stieg.

8. Wie die meisten Rohstoffe steigt Gold in Wellen oder Zyklen. Es macht aber auch keinen Sinn, sich den Kopf zu zerbrechen, wenn Gold zu bestimmten Zeiten durch die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich), Zentralbanken und Bullionbanken manipuliert wird.

9. Ja, natürlich gibt es diese Interventionen; diese Banken geben es ja selbst zu. Sogar Alan Greenspan, damaliger Vorstand der Federal Reserve, hatte es, 1998 bei einer Befragung vor dem US-Kongress, zugegeben – „Zentralbanken stehen bereit, um Gold in zunehmenden Mengen zu verleihen, sollte der Kurs steigen.“

10. Es lassen sich regelmäßig Flash-Crashs beim Gold beobachten, die nachts passieren, wenn der Markt leer ist; dann fallen die Preise innerhalb weniger Sekunden um 30 – 50 $. Das ist unverhohlen Manipulation, da niemand große Mengen Gold am Markt verkaufen würden, wenn die Käufer noch schlafen.

11. Wie viele Marktbobachter, so auch Alasdair Macleod, immer wieder berichten, gibt es am Londoner Markt starke Gold- und Silberknappheiten.

12. Um die Situation zu entspannen, legte die BIZ für die Bullionbanken Goldswaps auf, damit sie mit Papiergold die großen physischen Defizite am Londoner Markt wettmachen können. Ich habe regelmäßig über den massiven Papiergold-Umsatz am Londoner Markt berichtet. Das Tageshandelsvolumen der LBMA ist doppelt so hoch wie das des S&P.

13. Dieses fieberhafte Jonglieren mit Papiergold, das die BIZ betreibt, ist jedenfalls ein verzweifelter Versuch, die starken Knappheiten am physischen Markt zu verschleiern. Warum sonst sollte das Brutto-Handelsvolumen doppelt so hoch sein wie das des S&P 500, welcher ja ein viel größerer Anlagemarkt ist?

14. Wie alle Manipulationen werden auch die Verfälschungen am Papiergoldmarkt letztlich spektakulär scheitern.

15. Wie Matt Piepenburg und ich in vielen Artikel berichtet haben, wird die Inflation in den kommenden Jahren wahrscheinlich massiv ansteigen, zusammen mit den Zinssätzen. Doch wie in den 1970ern wird die reale Inflation stärker klettern als die Zinssätze, womit sich negative Realzinsen ergeben – was sehr vorteilhaft für Gold ist. Unter derartigen Umständen war in der Vergangenheit, wie oben erwähnt, schon eine Vervierundzwanzigfachung (24x) des Goldpreises zu beobachten.

16. Die Korrektur, die wir gerade beim Gold erlebt haben, ist ein natürlicher Teil zyklischer Bewegungen, die bei allen Rohstoffen auftreten. Ich hatte in den letzten Wochen darauf hingewiesen, dass Gold ein Tief im Bereich von 1.700 $ ausloten wird und womöglich, in einer dabei häufig zu beobachtenden Überreaktion, sogar noch darunter geht. Und genau das passierte auch. Und jetzt ist die Korrektur vorbei. Trotzdem ist es wichtig zu begreifen, dass selbst ein unwahrscheinlicher Kursausschlag Richtung 1.670 $ das sehr bullische Gesamtbild beim Gold nicht verändern würde.

17. Die anstehende Aufwärtsbewegung beim Gold wird extrem stark sein und für alle überraschend kommen. Es gibt keinen Grund, warum es vor der 3.000 $-Marke zu einer großen Korrektur kommen sollte.

18. Ob Gold auf mein seit langem avisiertes Ziel von 10.000 $ IM HEUTIGEN GELD steigen wird oder Jim Sinclairs Ziel von 50.000 $ erreicht wird, das werden wir in den kommenden 5 Jahren sehen. Ebenfalls wahrscheinlich sind womöglich hyperinflationäre Niveaus von 100 Millionen $ oder 100 Billionen $.

19. Die oben genannten Preisstände sind nicht als Prognose zu verstehen und auch nicht als sensationsheischende Hochrechnung. Nein, sie sind die wahrscheinliche Konsequenz aller oben beschriebenen Faktoren.

20. Exponentielle Defizite und Schuldenwachstum in Kombination mit galoppierender Geldschöpfung werden in den kommenden Jahren unausweichlich zur Zerstörung der meisten Papierwährungen führen.

21. Die starke strukturelle Knappheit an physischem Gold und der Ausfall des Goldpapiermarktes könnten dazu führen, dass physisches Gold zu keinem Preis mehr verfügbar sein wird.

22. Was ich über Gold schreibe, wird wohl noch relevanter für Silber sein, das wahrscheinlich 5-mal so schnell steigen wird wie Gold. Man darf aber nicht vergessen: Silber ist nichts für schwache Gemüter, weil es deutlich volatiler ist als Gold.

23. Im kommenden Bärenmarkt der Währungen und im Bullenmarkt der Edelmetalle werden Gold und Silber nicht nur ihre Kaufkraft behalten, sondern überdurchschnittlich gut abschneiden und ein absolutes Muss unter den Investments werden.

24. Doch mehr als alles andere gilt: Kaufen Sie Gold und Silber nicht zu spekulativen Zwecken. Gold und Silber sind Ihre Versicherung gegen das kommende Ende einer monetären Ära, bei dem alle Währungen und Blasen-Assets implodieren werden.

25. Aktuell kann man diese Absicherung mit Gold und Silber noch zu einem irrwitzig niedrigen Preis erwerben. Warten Sie nicht! Bald wird diese Versicherung zu keinem Preis mehr erhältlich sein.

Quelle : goldseiten.de

Egon von Greyerz

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Schweiz liefert im Februar 56,5 Tonnen Gold nach Indien

 

Die Eidgenössische Zollverwaltung der Schweiz (EZV) verzeichnete im Februar Importe von rund 237,0 Tonnen Gold, Silber und Münzen im Wert von ca. 6,1 Milliarden Franken. Demgegenüber betrugen die Exporte des Landes rund 330,7 Tonnen Gold, Silber und Münzen im Wert von 5,7 Milliarden Franken.

Aus den Angaben der EZV geht zudem hervor, dass sich die Einfuhren von Gold in Rohform auf 158,21 Tonnen im Wert von 6,0 Milliarden Franken beliefen. Die Rohgoldausfuhren der Schweiz betrugen in diesem Zeitraum 102,85 Tonnen im Wert von 5,41 Milliarden Franken.

Das größte Bezugsland der Schweiz war im Februar erneut das Vereinigte Königreich. Von dort importierte die Schweiz den Daten zufolge netto 65,84 Tonnen Gold. Weitere hohe Importe verzeichnete die Schweiz aus Peru, woher sie 12,19 Tonnen Gold importierte, und aus der Dominikanischen Republik, aus der sie 10,79 Tonnen Gold einführte.

Das mit Abstand größte der drei großen Abnehmerländer der Schweiz war im Februar erneut Indien. Die Schweiz exportierte 56,47 Tonnen Gold in das Land. Des Weiteren lieferte die Schweiz 11,20 Tonnen Gold in nach Thailand und netto 7,08 Tonnen Gold in die USA.

Im diesjährigen Februar verzeichnete die Schweiz laut EZV außerdem ein Importvolumen in Höhe von 69,79 Tonnen Silber im Wert von 58,61 Millionen Franken. Das Exportvolumen belief sich auf 221,43 Tonnen Silber im Wert von 175,62 Millionen Franken. Hongkong war auch im zweiten Monat des Jahres das größte Bezugsland, die Schweiz importierte von dort 20,65 Tonnen Silber. Größter Abnehmer waren die USA, sie bezogen netto 105,69 Tonnen Silber aus der Schweiz.

Quelle : goldseiten.de

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Gold: Die Bären warten

Nachdem ein bärisches Doppeltop die Erholung des Goldpreises (ISIN: XC0009655157, WKN: 965515) im Januar beendet hatte, brach der Kurs des Edelmetalls bis an die anvisierte Unterstützungs- und Zielmarke bei 1.670 USD ein, wie aus der Veröffentlichung „dailyEDEL“ der BNP Paribas hervorgeht.

Dort sei Anfang März die erwartete Erholung gestartet, die bislang aber nicht nachhaltig über die Hürde bei 1.747 USD und an den Widerstand bei 1.764 USD habe führen können. Zuletzt habe sich der Goldpreis zwar über eine Abwärtstrendlinie geschoben, von einem bullischen Konter sei im volatilen Seitwärtsgeplänkel der letzten Tage aber noch nicht viel zu sehen.

Um die Erholung jetzt fortzusetzen, müsse der Goldpreis zunächst erneut über den Widerstand bei 1.747 USD klettern. Anschließend müsse das Zwischenhoch bei 1.755 USD durchbrochen werden und erst dann wäre der Weg für einen kleinen Anstieg bis 1.764 USD frei. Dort dürften schon die Bären warten und den nächsten Abverkauf initiieren. Erst darüber wäre eine deutliche Erholung bis 1.795 und 1.815 USD denkbar. Dagegen könnte schon der nächste Rückfall unter 1.720 USD eine Verkaufswelle auslösen, die unter 1.700 USD Fahrt aufnehme und Gold bis 1.670 USD drücke. Dort sei mit einer großen Bodenbildung zu rechnen.

Quelle : aktiencheck.de

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Gold ist keine Religion – aber es lohnt sich, daran zu glauben

 

Der Goldpreis zieht wieder an. Noch ist Zeit für den Einstieg. Denn Experten sind sich einig: Angesichts einer steigenden Inflation und dem Unwillen der Notenbanken, ihr derzeit Einhalt zu gebieten, steht in diesem Jahr eine neue Goldpreisrally an.

 

Der Goldpreis zieht wieder an. Noch ist Zeit für den Einstieg. Denn Experten sind sich einig: Angesichts einer steigenden Inflation und dem Unwillen der Notenbanken, ihr derzeit Einhalt zu gebieten, steht in diesem Jahr eine neue Goldpreisrally an.

Von Oliver Götz

Bis zum letzten Sommer war die Welt der Gold-Anleger in Ordnung: Wenn rundherum das Chaos ausbricht, lehnten sie sich zurück und genossen die Aussicht auf steigende Kurse ihres Lieblingsmetalls. In allen Währungen kletterte der Preis für eine goldene Feinunze auf neue Allzeithochs. Analysten und Experten schraubten ihre Prognosen nach oben und eine Zeit lang sah es so aus, als sei der sichere Hafen Gold zum Maß aller Dinge in der Pandemie geworden.

Im August aber gab es einen Strömungsabriss. Der Hype war zu Ende und keiner wusste wieso, weil die Pandemie doch ihren Lauf nahm. Dennoch sank Monat um Monat der Preis fürs Gold. Langsam zwar, dafür aber unerbittlich. Am 8. März 2021 kostete die Unze nur noch 1.677 US-Dollar – der tiefste Stand seit neun Monaten war erreicht. Im Vergleich zum Rekordhoch aus dem Sommer bei rund 2063 US-Dollar entsprach das einem Minus von fast 20 Prozent.

Die Anleger rieben sich die Augen: Es waren doch fast alle Faktoren noch da, die die Rally ursprünglich eingeläutet hatten. Einige davon hatten sich sogar verfestigt. Die Geldschwemme der Notenbanken, die massiven Staatsschulden, die niedrigen bis nicht vorhandenen Zinsen, die anziehende Inflation. Nach Lehrbuch sind dies alles überzeugende Gründe für einen steigenden Goldpreis.

Börsenrally und Kryptowährungen bremsen Gold aus

Was die Gold-Gläubigen allerdings nicht auf dem Zettel hatten, waren die galoppierenden Aktienmärkte. Nach den ersten positiven Impfstoff-Nachrichten und einer sich abzeichnenden Konjunkturerholung ging an den Aktienmärkten die Post ab. Von Crash-Angst war dort keine Spur mehr. Und wer keine Angst vor Stürmen hat, sucht eben auch keinen „sicheren Hafen“.

Falls doch, dann landete das angelegte Geld bevorzugt in Kryptowährungen, dem neuen, digitalen Gold, das für einige zur deutlich lohnenderen Alternative geworden ist, bei der sie den möglichen Totalverlust erfolgreich ausblenden. Dazu gingen die Goldkäufe der Zentralbanken im Jahr 2020 um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. Um die Corona-Hilfen der Regierungen zu stützen, war den Währungshütern Liquidität wichtiger.

 

Die Erklärungen klingen nachvollziehbar. Und sie haben an Plausibilität bis heute nichts verloren. Und dennoch tritt jetzt, Mitte März, ein neues Phänomen auf: Die Aktienkurse klettern noch immer, aber auch der Goldpreis hat sich davon anstecken lassen. Er ist auf bestem Wege, eine nachhaltige Gegenbewegung nach oben einzuleiten. Das Tief zu Beginn des Monats ist ausgebügelt und aktuell kostet die Feinunze Gold schon wieder rund 1740 US-Dollar. Anleger sind verunsichert. Ist das nun ein Kauf-Kurs? Oder nur eine kurzfristige Gegenbewegung im übergeordneten Abwärtstrend?

Die Inflation steigt – die Zinsen nicht

Die Expertenmeinung dazu sieht so aus: Der kräftige Ausbruch nach oben, der trotz starkem Aktien-Momentum passiert, lässt Hoffnungen zu, dass sich der Kurs nachhaltig aufrappelt. Das Umfeld bleibt bullisch für den Goldpreis. Mit der Verabschiedung des neuen, 1,9 Billionen Dollar schweren US-Konjunkturpakets, dessen Geld dafür verwendet werden soll, den Konsum in Fahrt zu bringen, steigen die Inflationserwartungen. Die US-Notenbank Fed rechnet 2021 im Schnitt mit 2,4 Prozent. Im Februar lag die Rate bei 1,7 Prozent. Das heißt: In den kommenden Monaten müssten die Raten auf rund drei Prozent steigen, um der Fed-Prognose gerecht zu werden.

Gleichzeitig bleibt der Leitzins bei null Prozent. Und das sehr wahrscheinlich bis mindestens 2023. Die ultralockere Geldpolitik soll nach Meinung von Fed-Chef Powell, solange bestehen, bis sich die US-Wirtschaft vollständig von der Pandemie erholt hat. Damit, schreibt die Societe Generale, habe er einen zentralen Grundsatz der Geldpolitik, nämlich präventiv gegen Inflation vorzugehen, verworfen. Das sieht auch Joachim Schallmayer, Kapitalmarktexperte bei der Dekabank so und ist überzeugt: „Die Notenbanken werden längerfristig eine expansive Geldpolitik verfolgen, auch wenn die Inflation ansteigt.“ Die Inflation also steigt, Zinsen gibt es weiter keine. Und die Aktienmärkte sind heiß gelaufen, was die zuletzt häufig einsetzenden Gewinnmitnahmen im Nasdaq 100 bezeugen.

Im Euroraum ist die Lage nicht viel anders. Die Inflation dürfte steigen, die EZB bleibt bei ihrer Nullzinspolitik. „Wegen der aufgeblähten Schuldenberge der Staaten sind die Zentralbanken ganz weit weg von Zinserhöhungen“, sagte Commerzbank-Edelmetallexperte Carsten Fritsch. In Deutschland könnte die Inflationsrate in diesem Jahr auf drei Prozent steigen, glaubt Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

Auch Gold-Spekulanten gewinnen wieder an Zuversicht

Das alles schafft eine Umgebung, in der sich der Goldpreis wohler kaum fühlen könnte. Hinzu kommt: 2020 war die Goldnachfrage in der Schmuckbranche um 34 Prozent eingebrochen und könnte sich mit der Rückkehr zur Normalität in China in diesem Jahr spürbar erholen. Positives gab es zuletzt auch von den Terminmärkten. Laut dem jüngsten Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC sind Mitte März große Terminspekulanten wieder optimistischer geworden und haben ihre Netto-Long-Positionen von 175.200 auf 180.200 Kontrakte erhöht.

Als Risiko bleiben die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen, die inzwischen bei 1,7 Prozent liegen. Wenn die Inflation aber tatsächlich auf 2,4 Prozent steigt, wäre der Realzins immer noch negativ. Investments in zinslose Anlagen wie Gold blieben attraktiv. Das sehen auch viele Banken und Analysten so. Die Societe Generale wertet den jüngsten Preisanstieg „als Zeichen relativer Stärke und eines wachsenden Misstrauens gegenüber dem Finanzsystem beziehungsweise der Fed“. Man sehe Gold mittel- bis langfristig nicht nur als sicheren Hafen, sondern auch als Kapital- und Inflationsschutz und rechne mit höheren Preisen. Das Kursziel für 2021 nennt die Bank bei 2050 US-Dollar. HSBC-Analyst Jim Steel rechnet mit 1.965 US-Dollar. Die US-Investmentbank Goldman Sachs ist mit 2.300 US-Dollar am optimistischsten. Im Schnitt bleibt nach Berechnungen der Plattform goldpreis.de ein prognostizierter Kurs von 1973 US-Dollar.

Quelle : WirtschaftsKurier

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Goldpreis: Rechenschaftsbericht der Fed generiert Spannung

 

Vor dem für den Nachmittag anberaumten Rechenschaftsbericht der US-Notenbank Fed bewegt sich der Goldpreis im frühen Dienstagshandel tendenziell seitwärts.

Um 17.00 Uhr wird Fed-Chef Jerome Powell vor dem Bankenausschuss des US-Senats Rechenschaft über die aktuelle Geldpolitik sowie die wirtschaftliche Lage der USA ablegen. Nach wie vor reagiert der Goldpreis sehr stark auf zwei Dinge: US-Renditen und den Dollar. Besonders wichtige US-Konjunkturindikatoren stehen am morgigen Mittwoch zur Bekanntgabe an. Neben diversen Einkaufsmanagerindizes dürften sich die Marktakteure vor allem für den Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter (14.30 Uhr) stark interessieren. Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll sich hier gegenüber dem Vormonat (Januar: +3,4 Prozent) ein leichtes Plus von 0,8 Prozent eingestellt haben.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.30 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 0,30 auf 1.737,80 Dollar pro Feinunze.

Quelle: finanzen.net

Das Tauziehen geht weiter: Gold soll Boden bilden

Der Goldpreis stieg und befindet sich auf dem besten Weg, die erste, wöchentliche und aufeinanderfolgende Preiszunahme seit Januar zu verzeichnen, während der Dollar zauderte und Investoren die Nachfrage nach dem Metall als eine Absicherung gegen Inflation bewerteten, berichtet Yahoo Finance.

„Das Tauziehen zwischen steigenden Anleiherenditen (die Gold belasten) und der Nervosität an den Aktienmärkten (die tendenziell Unterstützung bietet) geht weiter“, so Eugen Weinberg, ein Analyst bei der Commerzbank. „Wir erwarten derzeit, dass Gold in den kommenden Wochen einen Boden bilden wird.“

„Selbst während die Renditen neue Hochs erreichen, verzeichnet Gold aufgrund kurzfristiger Positionierung keine neuen Tiefs“, so Marcus Garvey von Macquarie Group Ltd. Längerfristig, so erklärt er, würde Gold weiterhin aufgrund steigender Renditen und sich verbessernder Beschäftigtenzahlen nach der Pandemie fallen.

Quelle: Goldseiten.de

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Goldpreis: Ausgebremst durch Dollar und US-Renditen

 

Nach der jüngsten Achterbahnfahrt zeigt sich der Goldpreis vor dem Wochenende trotz höherer US-Renditen leicht gestärkt.

Mittlerweile bieten US-Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit 1,7 Prozent p.a. In Kombination mit der Aussicht auf einen kräftigen Konjunkturboom stärkte dies den Dollar und schwächte im Gegenzug das allgemeine Schutzbedürfnis der Anleger. Dies spiegelt sich auch im nachlassenden Interesse am weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares wider. Dessen gehaltene Goldmenge hat sich seit vergangenem Freitag vom 1.052,08 auf 1.048,28 Tonnen ermäßigt und ist damit auf dem niedrigsten Stand seit elf Monaten angelangt. Am Abend steht der Coomitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC (21.30 Uhr) zur Bekanntgabe an. Dieser war in den vergangenen Wochen durch einen nachlassenden Optimismus der spekulativen Marktakteure gekennzeichnet.

Am Freitagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.45 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 7,40 auf 1.739,90 Dollar pro Feinunze.

Quelle : finanzen.net

Goldpreis: Gefragt nach Fed-Statements

Die Fed versprach das Beibehalten ihrer ultraexpansiven Geldpolitik bis 2023 und verhalf dadurch dem Goldpreis zu einer Erholung auf den höchsten Stand seit zwei Wochen.

 

Der Dollarindex musste indes massiv Federn lassen und rutschte auf ein Zweiwochentief ab. Begrenzt wurden die Ambitionen des Goldpreises allerdings durch die ausgesprochen optimistische Konjunkturprognose der Fed: Die US-Wirtschaft werde in diesem Jahr das stärkste Wachstum seit 40 Jahren erzielen. Nun warten die Akteure an den Goldmärkten auf die wöchentlichen Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe (14.30 Uhr). Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll sich die Zahl neuer Arbeitsloser von 712.000 auf 700.000 leicht reduziert haben. Aus charttechnischer Sicht hat sich die Lage spürbar entspannt, da sich der Goldpreis von der „Gefahrenzone“ bei 1.700 Dollar deutlich entfernen hat können.

Am Donnerstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit steigenden Notierungen. Bis gegen 7.20 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 21,90 auf 1.749,00 Dollar pro Feinunze.

Quelle : finanzen.net

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Asien – Goldaufwind angesichts zunehmender Inflation

 

Gold verzeichnete am Mittwochmorgen in Asien etwas Aufwind und bewegte sich auf seinem höchsten Niveau innerhalb der letzten Wochen, berichtet Investing.com. Grund dafür seien wachsende Erwartungen einer höheren Inflation gewesen.

„Gold scheint endlich einige Freunde zu finden, selbst während sich US-Renditen und Dollar weiter nach oben bewegen… vielleicht gewinnt die Rolle des Goldes als Inflationsabsicherung still und heimlich wieder an Bedeutung und es ist das, was die Preise unterstützt“, erklärte Jeffrey Halley von OANDA.

Einige Investoren erwarten, dass der echte Test des gelben Edelmetalls folgen wird, sobald die Fed im späteren Verlauf des Tages ihre Zinsentscheidung verlauten lässt, und ob es angesichts eines erneuten Anstiegs der US-Renditen stabil bleiben kann. Investoren werden wohl auf Kommentare der Fed bezüglich steigender Anleiherenditen, Ängste um steigende Inflation sowie die Wirtschaftsprognose achten.

Quelle  : goldseiten.de

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Goldpreis: Hochspannung vor Fed-Sitzung

Vor der Zinsentscheidung der Fed am morgigen Mittwoch bewegt sich der Goldpreis in relativ geordneten Bahnen mit leichter Aufwärtstendenz.

Weil der Verkaufsdruck bei US-Staatsanleihen nachgelassen hat und damit der Zinsanstieg gebremst wurde, zeigten sich Investoren wieder interessiert an einem Goldinvestment. Doch die Aussicht auf ein Ende der Pandemie und einen starken Konjunkturboom hat die Anziehungskraft des gelben Edelmetalls als sicheren Hafen in unsicheren Zeiten geschwächt. Die anhaltende Rekordfahrt des Dow-Jones stärkt diese Argumentation. Am Nachmittag dürften die zur Bekanntgabe anstehenden US-Einzelhandelsumsätze (14.30 Uhr) für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen. Laut einer von Trading Economics veröffentlichten Umfrage unter Analysten soll deren Wachstum im Februar gegenüber dem Vormonat von plus 5,3 Prozent auf minus 0,5 Prozent eingebrochen sein.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 8.00 Uhr (MEZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (April) um 0,20 auf 1.729,40 Dollar pro Feinunze.

Quelle : finanzen.net

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Gold stabil

Der Goldpreis verbessert sich am Freitag im New Yorker Handel von 1.705 auf 1.728 $/oz. Heute Morgen gibt der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong leicht nach und notiert aktuell mit 1.723 $/oz um 10 $/oz unter dem Niveau vom Freitag. Die Goldminenaktien entwickeln sich weltweit seitwärts.

Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)

Bitcoin steigt auf 61.782 $ und erreicht ein neues Allzeithoch.

Deutsche Bank steigert die Bonuszahlungen 2020 um 29 % auf 1,9 Mrd Euro.

 

Die Edelmetallmärkte

Auf Eurobasis erholt sich der Goldpreis bei einem unveränderten Dollar (aktueller Preis 46.425 Euro/kg). Am 27.07.20 hat der Goldpreis nach einer langjährigen Aufwärtsbewegung das Ziel-Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz überschritten. Wegen der unkontrollierten Staats- und Unternehmensfinanzierung durch die Zentralbanken im Schatten der Corona-Krise haben wir das Kursziel für den Goldpreis auf 2.300 $/oz bis 2.500 $/oz angehoben und empfehlen

wegen fehlender Anlagealternativen voll in Gold, Silber und in Edelmetallaktien investiert zu bleiben. Da in der Aufwärtsbewegung der letzten Jahre viele schwache Hände in den Markt gekommen sind, muss auch in den nächsten Monaten mit einer eher volatilen Preisentwicklung gerechnet werden. In der kommenden Inflationsphase (Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift „Smart-Investor“, Ausgabe April 2009 (http://www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.

Quelle : wallstreet-online.de

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